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Der Landesparteitag der Partei des Volkes in Rheinland-Pfalz

Frankenthal (Pfalz), den 14. Juli 2000

1. Die Entscheidung für die Landtagswahl im März 2001 ist gefallen!
Die Partei des Volkes in Rheinland Pfalz wird sich an den Landtagswahlen mit einer Landesliste (15 Kandidaten) sowie Direktkandidaten in mehreren Städten in der Pfalz (PfalzPartei) beteiligen.

Der Wahlparteitag der Partei des Volkes in Rheinland Pfalz fand am Montag, den 03.07.2000 in Frankenthal/Pfalz statt. Im folgenden die Landesliste der Partei des Volkes in Rheinland Pfalz:

  1. Linn, Werner Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer
  2. Liebe, Volker Gebäudereinigermeister
  3. Hommes, Antonia Cornelia EDV-Kauffrau
  4. Holzberg, Wolfhard Diplomingenieur
  5. Caffe, Anja ex. Krankenschwester
  6. Rittershausen, Helmut Apotheker
  7. Pozywio, Björg Hausfrau
  8. Bordt, Elke Kauffrau
  9. Wagner, Jürgen Rebveredler und Landwirt
  10. Dr. med. Dragonat, Peter Röntgenfacharzt
  11. Annawald, Volker KFZ-Meister
  12. Pozywio, Andreas Versicherungskaufmann
  13. Nichulski, Werner Rentner
  14. Kulke, Wolfgang Rechtsanwalt
  15. Roth, Wolfgang Textilkaufmann

 

 2. Der Kreisverband Frankenthal hat als Direktkandidaten für den Wahlkreis Frankenthal Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer Werner Linn nominiert. Werner Linn, zugleich Bundesvorsitzender der Partei des Volkes, ist der erste Direktkandidat, den die Partei des Volkes überhaupt für eine Wahl aufstellt.

 

3. Die Auseinandersetzung zwischen der Partei des Volkes und der Tageszeitung "Die Rheinpfalz" geht weiter:

Gegen das der Meinungsmanipulation Tür und Tor öffnende Urteil des Oberlandesgerichts Zweibrücken, welches formell den Schutz der Pressefreiheit zu erhalten vorgibt, wurde vom Landesverband der Partei des Volkes am 06.06.2000 Verfassungsbeschwerde zum Bundesverfassungsgericht erhoben (Az.: 2 BvR 949/00).

Es bleibt abzuwarten, ob das Rechtssystem der BRD politischer Meinungsmanipulation durch die Medien entgegentritt und damit Grundrechte wie informationelle Selbstbestimmung, Wahlfreiheit und richtig verstandene Pressefreiheit schützt oder ob es erlaubt, daß die Medien eben unter den Vorwand falsch verstandener Pressefreiheit das Grundgesetz aus dem Angeln heben, ersetzen und damit die Demokratie gefährden dürfen.

 

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